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1.5
Das Hôtel Plaza Athénée liegt in Manhattans eleganter Upper East Side in einer ruhigen und exklusiven Wohngegend, nur einen Block vom Central Park entfernt. Barneys New York, Bergdorf Goodman, Bloomingdales, das Moma, das Rockefeller Center sowie das Whitney Museum befinden sich ebenfalls in unmittelbarer Umgebung des Hotels.
37 E 64th St
New York, NY 10065
USA
Geisel´s Vinothek, München
2
Dieses Weinrestaurant teilt mit seinen Gästen eine große Leidenschaft: die Begeisterung für gutes Essen und ausgezeichnete Weine. Bis zu 20 Rebsorten im offenen Ausschank und rund 500 Flaschenweine aus aller Welt bieten eine Auswahl, bei der kein Wunsch unerfüllt bleibt. Das gilt auch für die Kulinarik: In Geisel´s Vinothek weiß man mit hausgemachten Pasta und den besten Gerichten der bayerischen und italienischen Küche zu überzeugen. Gastgeber Robert Zeller ist übrigens dafür bekannt, unter den offenen Weinen stets eine Auswahl sehr hochkarätiger Tropfen bereit zu halten.
Schützenstraße 11
80335 München
Telefon: 089 55137-7140
Restaurant & Bar Anna, München
3.5
Für die schnelle Stärkung. Zum Business-Lunch. Oder als Auftakt in den Abend. Die Mittags- und Abendmenüs mit lokalen und asiatischen Spezialitäten wechseln täglich und mit neuen saisonalen Kreationen. Japanische Delikatessen werden vom Sushi-Meister des anna zubereitet. Tagsüber trifft man sich hier zu einem gepflegten Kaffee oder leichten Gerichten von mediterran bis exotisch. Am Abend wird die "anna bar" zu einem der Hot Spots im Münchner Nachtleben.
Schützenstraße 1
80335 München
Deutschland
Telefon: +49 (0)89 599 940
Geisels Werneckhof
3
Zwischen Leopoldstraße und Englischer Garten empfängt der Werneckhof seine Gäste in gemütlichem Jugendstil-Ambiente, mit charmantem Service und einer internationalen Küche, die japanisch inspiriert ist und sich mit einem Michelin Stern und 17 Punkten im Gault Millau schmücken darf.
Werneckstraße 11
80802 München
Deutschland
Telefon: +49 89 388 795 68
© WienTourismus/Karl Thomas
3
Angesichts seiner Lage im Architekturzentrum Wien (im MuseumsQuartier) gehört beim Café-Restaurant Corbaci hochwertige Architektur zum Pflichtprogramm. Die französischen Architekten Anne Lacaton und Jean Philippe Vassal betrachten intelligenten Umgang mit geringem Materialaufwand als ihre Philosophie – und haben diese mit dem Corbaci stringent verwirklicht. Die von der türkischen Künstlerin Asiye Kolbai-Kafalier gestaltete Mosaikdecke bildet einen passenden Kontrast zum Minimalismus der übrigen Architektur. Top: das Preis-/Leistungsverhältnis der monatlich wechselnden Speisekarte (darauf Gerichte wie Schweinsbraten im frühroten Veltliner mit Brezelknödel und Rettichsalat oder Gebratener Saibling mit Erdäpfeldalken und Honig-Senfgurken). Hier lässt sich zu fairen Preisen ausgezeichnet dinnieren
Museumsplatz 1
1070 Wien
Österreich
© Plachutta
1.5
Wiener Institution: Das „Gasthaus zur Oper" ist das jüngste Lokal der Tafelspitz-Dynastie Plachutta, allerdings steht hier das Wiener Schnitzel im Mittelpunkt. Im Inneren des Gasthauses sorgt eine 100 Jahre alte Holzvertäfelung für eine gemütliche Atmosphäre. Wir empfehlen vorher zu reservieren. Und eines vorweg: Ja, das Schnitzel schmeckt so ausgezeichnet wie sein Ruf.
Walfischgasse 5-7
1010 Wien
Österreich
© Hopfenkranz
2
Für entspannte Gourmets. Unscheinbar, auf der rechten Seite der Zürichstraße, schräg gegenüber der Uhrenmanufaktur ochs und junior, liegt das wohl beste Restaurant der Stadt. Unscheinbar auch das Interior: ein schlichter, weißer Raum, eine handvoll Tische und mit Kochbüchern dekorierte Fenster. Doch genau diese Reduktion auf das Wesentliche richtet den Fokus auf das Wichtigste: das Essen. Das Lokal der Brüder Manuel und Stefan Kaufmann punktet mit unkompliziertem, sehr aufmerksamen und unterhaltsamem Service, offener Küche sowie einer kleinen, aber erlesenen saisonale Karte. Unser Tipp: Unbedingt das Rinds-Tartar probieren. Dazu: einen Cave Biber Cuvee Rouge No3 – die Schweiz kann nicht nur Käse oder Schokolade, sondern auch ausgezeichnete Weine. Und: Lassen Sie genug Raum für ein Dessert. Kulinarische Highlights in entspanntem Ambiente – ein Pflichtbesuch in Luzern.
Zürichstrasse 34
6005 Luzern
Schweiz
Telefon: 041 410 78 88
© The Hotel
3
Für Fans innovativer asiatischer Küche. Wer kurze Wege und asiatische Küche favorisiert, sollte die Fusion Cuisine im Haus-Restaurant des „The Hotel“ probieren. Über eine Wendeltreppe erreicht man das ebenfalls von Architekt Jean Nouvel gestaltete Restaurant im Untergeschoss – das durch große Fenster und Spiegel aber sehr offen wirkt und den Blick auf die Straße über den Köpfen freigibt. Auf der Karte: ein Zusammenspiel von asiatischer und französischer Küche auf höchstem Niveau. Sushi und Sashimi, die zur recht als die besten der Stadt gelten, sowie das beliebte Dancing Beef – ein US-Rindsfilet, dünn aufgeschnitten, mit Kartoffelmousseline – nicht umsonst darf das Bam Bou auf 14 Punkte im Gault Millau verweisen.
Sempacherstrasse 14
6002 Luzern
Schweiz
Telefon: +41 41 226 86 86
© Max Chocolatier
3
In Luzerns einziger Schokoladen-Manufaktur mit Boutique treten Sie ein in den siebten Schokoladenhimmel, der alleine für sich die Reise nach Luzern wert ist. In exzellenter Handwerkskunst experimentieren die Meister-Chocolatiers mit Leidenschaft an edlen Kompositionen, verschmelzen mit Finesse natürliche Zutaten aus den Schweizer Bergen mit exotischen Komponenten höchster Qualität. Jährlich entwerfen die Chocolatiers im Rhythmus der Jahreszeiten vier Kollektionen– für die Winterzeit jetzt mit Chili, Lebkuchen oder Mohn. Betritt man die Boutique, betritt man zugleich eine luxuriöse Schokoladenwelt – die einen Haken hat: zu viel verführerische Auswahl. Zum Glück hilft ein erfahrenes und sehr freundliches Team bei der Auswahl. Unbedingt probieren: mit Schokolade ummantelte Passionsfrucht-Dragées. Und die Schoggi-Plättli. Und die Java-Pralinen. Und …
Schweizerhofquai 2
CH-6004 Luzern
Schweiz
© Vollpension
3.5
Im Hosenlabor der Gebrüder Stitch entstehen normalerweise Jeans. Allerdings nicht irgendwelche Modelle von der Stange – sondern individuell angefertigte Maßjeans. Im Rahmen der Vienna Design Week haben die Brüder Mike und Moriz zum ersten Mal die Vollpension improvisiert. Die Idee ist simpel: "Wo gibt's die beste Mehlspeis, nicht im Sacher oder in der Kurkonditorei, sondern bei der Oma und der Tant“. Also engagierten die beiden backbegeisterte Pensionisten und verwandelten Nähmaschine und Bügeltische in ein temporäres Café mit grandiosem Charm und herrlich abgerockter Einrichtung. Wer auf der Suche nach Apfelstrudel und Kuchen der guten alten Schule ist, muss der Vollpension einen Besuch abstatten. Und kann sich dabei schon einmal Gedanken über die neue Maßjeans machen. Hinweis: Termine für eine Jeans gibt es nur von Montag bis Freitag.
Mariahilferstraße 101/top 33a – 3. Hof links im EG
1060 Wien
Österreich

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