GQ Tour: Zürich

Viel mehr als eine Bankenmetropole – Zürich bietet einen einzigartigen Mix aus Kulinarik und Einkaufsmöglichkeiten. Unsere Hotspots für Gentlemen

Zürich liegt im Zentrum Europas und im Herzen der Schweiz am nördlichen Ende des Zürichsees. Das multikulturelle Ambiente und die Fülle von Freizeitangeboten locken Gäste aus aller Welt. Denn ob per Bahn, Flugzeug oder Privatfahrzeug: Zürich ist schnell und bequem erreichbar. Als Einstieg in die Stadt eignet sich der Neumarkt (Rindermarkt). Dieser Straßenzug führt direkt nach Niederdorf und zeichnet sich durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, Secondhandshops und Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus am Neumarkt aus. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Von dort gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Zürich kennen und lieben zu lernen.

Wir haben uns auf die Suche nach aufregenden Hotspots begeben - von kleinen Restaurants und Bars bishin zu Maßschuhen und Konzeptstores für Gentlemen.

Fotos: Katja Sonnewend / sonnewend.com

Bewertung: 
Hin und wieder braucht ein Mann einen Burger. Eine besonders gute Auswahl an schweizerischen Interpretationen vom klassischen American Diner gibt es im Helvti Diner in der Kasernenstrasse
Unter den Bögen des 1894 erbauten Eisenbahnviadukts in Zürich-West befindet sich das Accessoire-Mekka Komplementair, welches allein schon durch seine einzigartige Einrichtung einen Besuch wert ist.
AP&CO ist eine kompetente Männerwelt für anspruchsvolle Freunde schöner Dinge - von Kleidung bis Designobjekten
Für Gourmets der Nachhaltigkeit und Männer, die auch beim Lunch Wert legen auf gaumengerechte Qualität
Perfekter Ort für ein Meeting ist das Cafe Boy im ehemaligen Zürcher Arbeiterquartier Sihlfeld, was zu Zeiten des Faschismus Hort der aktiven Schweizer Linken war. 1934 öffnete der traditionsreiche Hotspot seine Türen, der Bau gilt als schützenswert, unverändert ist auch der Schriftzug an der Fassade.
Wer nach molekularer Hightechkost Ausschau hält, sollte einen großen Bogen um das Camino machen.
Ganz unter dem Motto «Man(n) kommt als Gast und geht als Freund» rockt und regiert Beat Caduff, Chef de Cuisine und Gründer des Züricher Genußtempels sein Reich.
Vor kurzem feierte die Sportbar ihren 12. Geburtstag. Was diesen Ort in Zürichs Tag- und Nachtleben so einzigartig macht ist also schon ein langjähriges Erfolgsrezept.
Das 2013 in der Weststrasse eröffnete Lokal im französischen Stil begegnet dem Gast im Retrolook designt im Stil der 50er, 60er oder 70er, eine interessante, aber nicht aufdringliche Mischung.
Welcher Mann träumt nicht von dem perfekten Maßschuh, der passgenau der eigenen Fussform definiert und individuell kreiert in traditioneller Schuhmacherkunst gefertigt wurde?
Versteckt im Hof des Clubs Kaufleuten steigt man eine Metalltreppe hoch und wird mit dem Schriftzug «demain c’est loin» begrüsst
Wenn Mann sich von international aufkommenden sowie etablierten skandinavischen Modelabels wie Folk Clothing, Norse Projects, Wood Wood, Won Hundred und YMC angesprochen fühlt, sollte man Im Making Things beim Gerolds Markt vorbeischauen.

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