48 Stunden in Island

Kein Geheimtipp mehr, aber nach wie vor voller Geheimnisse: die Naturschönheit Island ist ein Abenteuerspielplatz für jede Jahreszeit. Eine 48-Stunden-Entdeckungstour in den Nordwesten der Insel

Mal wieder trifft es ein Taxifahrer aus Reykjavík auf den Punkt: Des Wetters wegen kommt man nicht nach Island - aber es gibt so viele andere überzeugende Gründe. Recht hat er. Island ist mehr als Kälte und Vulkane. Viel mehr.

Die Vulkaninsel ist ein rund 103.000 Quadratkilometer großer Abenteuerspielplatz mit einem atemberaubenden, sich ständig wandelndem Terrain. Beim Anflug auf die Insel ziehen Gletscher, raue, von kleinen Flüssen durchzogene Lavalandschaften, sattgrüne Wiesen, schroffe Küsten, schwarze Strände und beeindruckende Gebirgszüge am Fenster vorbei. Nicht verwunderlich, dass diese Naturschauspiele als Drehorte für Serien und Filme wie Game of Thrones, Interstellar, Prometheus oder den neuen Teil der Star Wars-Saga dienten. Eine Magie, die ehrfürchtig macht. 

Doch Island lockt mit weiteren Attraktionen und Geheimnissen, die es zu entdecken und erforschen lohnt. Eine beeindruckende nordische Küche etwa, oder eine wachsende, exzellente Craftbeer-Szene. Wir haben uns während einer 48-Stunden-Entdeckungstour in der Hauptstadt Reykjavík und in den Westfjorden auf die Suche gemacht – nach Abenteuerschauplätzen, Hotspots und kulinarischen Geheimnissen.

 

Bewertung: 
Das Restaurant im Hilton Reykjavik Nordica serviert neue “Nordic Cuisine”, die sich am besten in verschiedenen Menüs erleben lässt.
Das Hotel Isafjörður liegt im Herzen Isafjörðurs, der Hauptstadt der Westfjorde.
BRÆÐRABORG KAFFIHÚS
Direkt über den Räumen von Borea Adventures lädt das Braedraborg Kaffihus zu einem kurzen Snack und Kaffee nach oder vor Outdoor-Exkursionen ein.
Wer in Reykjavik stilvoll und in entspannt-kreativem Ambiente übernachten möchte, sollte diesem Haus ins Netz gehen. Das Icelandair Hotel Reykjavik Marina, nur wenige Schritte von der Innenstadt entfernt, liegt direkt neben dem historischen und noch immer funktionierendem Trockendock Slippur.
Klein, unscheinbar, aber eine Institution: Der Hot-Dog-Stand am Hafen von Reykjavík ist ein Mythos der Stadt.
Vulkane? Ja. Gletscher? Ja. Exzellenter Fisch? Ja. Aber Bier? Kann Island auch Bier? Ja, Island kann. Und wie. In der skandinavisch-eleganten Kaldi-Bar serviert man heimische Brau- und Craftbier-Spezialitäten, von IPA bis Porter, von Lager bis Pils.
Kopar
Nur wenige Schritte vom Hotel Reykjavik Marina entfernt verbirgt sich eines der besten Restaurants der Insel in einem unscheinbaren alten Lagerhaus am Hafen.
Geheimtipp in Isarfjördur: das kleine Restaurant Húsid. Gemütliches Ambiente in aufgeräumtem, skandinavischen Design, freundlicher Service und eine gut sortierte Karte.
Etwa 50 Minuten Auto- oder Busfahrt vom Flughafen Keflavik entfernt liegt das „Hilton Reykjavik Nordica“ – eines von neun Häusern der Qualitätshotelkette Icelandair Hotel, die sich quer über die Insel verteilen
© Ion Hotel Reykjavik
Eine wahre Naturschönheit: von Vulkanfeuer und Gletschereis geformt, beeindruckt Island mit faszinierenden Landschaften und fesselnden Naturschauspielen. Auf dem Berg Hengill, rund 18 km vom zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Nationalpark Thingvellir entfernt, liegt außerhalb Reykjaviks das Ion Hotel, ein luxuriöser Design-Abenteuerspielplatz.
MarkusHofmann-white-photo.com/
Zu Islands Sehenswürdigkeiten, die gesehen werden sollten, gehören unbedingt die beeinruckenden Gullfoss-Wasserfälle
Mirella Sidro
Zur Stärkung sind Restaurants in den sogenannten „Greenhouses“ ein Geheimtipp. Gewächshäuser, die von den heißen Quellen im Boden profitieren

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